Zum Inhalt springen
Kontakt aufnehmen

Mentoring-Programme

Im Mentoring gibt eine erfahrene Führungskraft ihre Erfahrungen an eine angehende oder neue Führungskraft weiter. Wir unterstützen Ihr Haus beim Aufbau des Programms, bereiten die Mentor:innen auf ihre Rolle vor und moderieren den Austausch im Programmverlauf.

Programm besprechen
Ein Kranichschwarm zieht in V-Formation über eine herbstliche Flusslandschaft.

Die drei Rollen im Programm

Ein Mentoring-Programm trägt, wenn alle drei Seiten wissen, was sie einbringen und was sie bekommen.

  • Mentee

    Angehende und neue Führungskräfte, die Orientierung durch eine erfahrene Führungskraft suchen.

    • Bringt Fragen aus dem Arbeitsalltag ein, etwa zu einer Führungsentscheidung oder zur Zusammenarbeit mit anderen Bereichen
    • Formuliert zum Auftakt persönliche Entwicklungsziele als roten Faden
    • Plant Zeit für regelmäßige Gespräche im Tandem ein

    Auf Wunsch begleitet ein Kompakttraining Führung die Tandemphase.

  • Mentor:in

    Erfahrene Führungskräfte aus dem eigenen Haus.

    • Teilt Erfahrungen, fragt nach und hilft, weitere Perspektiven zu erkennen
    • Plant ebenfalls Zeit für die regelmäßigen Gespräche ein
    • Wird in einer eigenen Qualifizierung auf die Rolle vorbereitet

    In der Austauschwerkstatt besprechen die Mentor:innen ihre Rolle mit Methoden kollegialer Beratung.

  • Personalentwicklung

    Setzt das Programm auf und hält es im Haus transparent.

    • Klärt die Zielgruppe und ordnet die Tandems so zu, dass die Zuordnung zu den Zielen der Mentees passt
    • Bindet Personalrat und Gleichstellungsbeauftragte in den Auftakt ein
    • Wertet den Durchgang mit uns aus und bereitet die nächste Runde vor

    Wir skizzieren Auftakt, Qualifizierung, Begleitung und Abschluss für Ihren ersten Durchgang.

Was im Tandem passiert

Die Mentees bringen Fragen aus ihrem Arbeitsalltag ein. Mentor:innen teilen ihre Erfahrungen, fragen nach und helfen, weitere Perspektiven zu erkennen. Die Gespräche finden regelmäßig statt und folgen den Entwicklungszielen, die die Mentee zu Beginn formuliert hat.

Mentoring ist ein Format für die Nachwuchsentwicklung, für den Start neuer Führungskräfte und für Programme für Frauen in Führung.

Programmverlauf

Ein Durchgang dauert meist ein Jahr bis eineinhalb Jahre und gliedert sich in drei Abschnitte.

  1. Auftakt

    Start-Up und Qualifizierung

    Die Start-Up-Veranstaltung führt die Mentees ins Programm ein. Jede und jeder formuliert persönliche Entwicklungsziele. Die Mentor:innen werden in einer eigenen Qualifizierung auf ihre Rolle vorbereitet. Eine gemeinsame Auftaktveranstaltung mit Personalrat und Gleichstellungsbeauftragter macht Ziele und Ablauf im Haus transparent.

  2. Tandemphase

    Gespräche, Austauschwerkstatt, Zwischenbilanz

    Die Tandems arbeiten. Begleitend läuft auf Wunsch ein Kompakttraining Führung für die Mentees, dazu die Austauschwerkstatt der Mentor:innen mit kollegialer Beratung. Nach etwa 6 Monaten ziehen Mentor:innen und Mentees gemeinsam Zwischenbilanz und schärfen ihre Entwicklungsziele nach. Diese Phase trägt den Durchgang bis zum Abschluss nach einem Jahr bis eineinhalb Jahren.

  3. Abschluss

    Auswertung des Durchgangs

    Die Abschlussveranstaltung wertet den Durchgang mit strukturiertem Feedback aus. Festgehalten werden Erfahrungen, Erfolge und Verbesserungen für die nächste Runde, damit das Haus im nächsten Durchgang darauf aufbauen kann.

  1. Auftakt

    Start-Up und Qualifizierung

    Die Start-Up-Veranstaltung führt die Mentees ins Programm ein. Jede und jeder formuliert persönliche Entwicklungsziele. Die Mentor:innen werden in einer eigenen Qualifizierung auf ihre Rolle vorbereitet. Eine gemeinsame Auftaktveranstaltung mit Personalrat und Gleichstellungsbeauftragter macht Ziele und Ablauf im Haus transparent.

  2. Tandemphase

    Gespräche, Austauschwerkstatt, Zwischenbilanz

    Die Tandems arbeiten. Begleitend läuft auf Wunsch ein Kompakttraining Führung für die Mentees, dazu die Austauschwerkstatt der Mentor:innen mit kollegialer Beratung. Nach etwa 6 Monaten ziehen Mentor:innen und Mentees gemeinsam Zwischenbilanz und schärfen ihre Entwicklungsziele nach. Diese Phase trägt den Durchgang bis zum Abschluss nach einem Jahr bis eineinhalb Jahren.

  3. Abschluss

    Auswertung des Durchgangs

    Die Abschlussveranstaltung wertet den Durchgang mit strukturiertem Feedback aus. Festgehalten werden Erfahrungen, Erfolge und Verbesserungen für die nächste Runde, damit das Haus im nächsten Durchgang darauf aufbauen kann.

Dauer, Umfang und Termine stimmen wir mit Ihrem Haus ab.

Mentoring, Coaching oder Führungszirkel

Mentoring verbindet eine Mentee mit einer erfahrenen Führungskraft aus dem eigenen Haus. Im Tandem geht es um Erfahrungsaustausch, Orientierung und den Blick auf den nächsten beruflichen Schritt.

Für persönliche Themen mit einem externen Gegenüber ist Coaching für Führungskräfte das passende Format. Wenn eine Gruppe regelmäßig an gemeinsamen Fällen arbeiten soll, passt ein Führungszirkel oder eine Trainingsreihe mit Feedbackgesprächen besser.

Material aus dem Umfeld des Programms

Zum Mentoring selbst gibt es keine eigene Themenübersicht. Die folgenden Übersichten beschreiben das Umfeld, in dem ein Programm entsteht, und die Bausteine, mit denen wir die Beteiligten vorbereiten.

Das Programm aufsetzen

Für Personalentwicklungen, die Nachwuchsentwicklung und Mentoring gemeinsam planen.

Mentor:innen vorbereiten

Für die Qualifizierung der Mentor:innen und die begleitende Austauschwerkstatt.

Programme für Frauen in Führung

Für Häuser, die Mentoring mit einem Programm für Frauen in Führung verbinden.

Entdecken Sie mehr

Ein Mentoring-Programm aufsetzen

Sagen Sie uns, welche Zielgruppe Sie entwickeln möchten und aus welchen Bereichen Mentor:innen kommen könnten. Wir skizzieren Auftakt, Qualifizierung, Begleitung und Abschluss für Ihren ersten Durchgang.

Kontakt aufnehmen

Oder direkt: 0221 29249060institut@udmk.de