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Gleichstellungsbeauftragte

Bei der Gleichstellungsbeauftragten laufen mehrere Aufgaben zusammen. Frauen für Führungsaufgaben gewinnen, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz im Haus bekannt machen, bei Mobbing und Belästigung eingreifen und Förderprogramme anstoßen. Für diese Aufgaben bieten wir Trainings an, die sich einzeln buchen oder zu einem Programm verbinden lassen.

Programm besprechen
Eine Frau geht die Freitreppe eines historischen Rathauses hinauf, davor liegt ein sonniger Marktplatz.

Vier Anlässe aus der Gleichstellungsarbeit

Zu jedem Anlass nennen wir das Angebot, mit dem wir daran arbeiten.

So arbeiten wir daran

Das Seminar „Mehr Frauen in Führung“ setzt bei den Anforderungen an, die mit einer Führungsfunktion verbunden sind. Die Teilnehmerinnen klären ihre persönliche Haltung zur Führungsverantwortung, werden sich ihrer Potenziale bewusst und arbeiten an den inneren und äußeren Widerständen, die der Übernahme entgegenstehen. Auch die Frage, wie sich eine Führungsrolle in Teilzeit ausüben lässt, gehört dazu.

Zur Themenübersicht: Mehr Frauen in Führung

So arbeiten wir daran

Wir schulen Führungskräfte und Beschäftigte getrennt, jeweils an einem Tag. Im Mittelpunkt stehen der diskriminierungsfreie Umgang miteinander, Toleranz, Respekt und Fairness sowie die Rollenklarheit der Führungskräfte bei Benachteiligung, Diskriminierung und Ausgrenzung. Geleitet wird die Arbeit von Leitfragen wie „Welche Gespräche muss ich führen?“ und „Was ist Aufgabe der Gleichstellung?“, dazu kommen Fallanalysen. So haben wir es für den Kreis Coesfeld aufgebaut.

Konzept für Ihr Haus anfragen

So arbeiten wir daran

Das Seminar „Mobbing erkennen“ gibt Führungskräften klare Kriterien an die Hand, an denen sich Mobbing von einem Konflikt und von Kritik unterscheiden lässt. Auf dieser Grundlage analysieren die Teilnehmer:innen praktische Situationen, üben, das Thema anzusprechen, Grenzen zu definieren und Verstöße zu sanktionieren.

Zur Themenübersicht: Mobbing erkennen

So arbeiten wir daran

Wir qualifizieren Mentor:innen und Mentees für ihre Rolle, moderieren die Auftaktveranstaltung und begleiten den Durchgang mit Austauschrunden und einem Zwischenworkshop. Den Ablauf eines Durchgangs zeigt der Abschnitt „Ein Mentoring-Programm aufsetzen“ weiter unten.

Zu den Mentoring-Programmen

Angebote für Ihre Gleichstellungsarbeit

Die Trainings lassen sich einzeln beauftragen oder zu einem Jahresprogramm verbinden. Eine Gruppe umfasst 8 bis 12, maximal 14 Personen. So bleibt Zeit für eigene Fälle, Übungen und persönliche Rückmeldung. Zu den Konzepten ohne eigene Themenübersicht schicken wir Ihnen die Beschreibung auf Anfrage.

Frauen für Führung gewinnen und stärken

Für Frauen vor der ersten Führungsaufgabe und für Frauen, die ihre Führungsrolle reflektieren möchten.

Diskriminierung, Mobbing und sexuelle Belästigung

Für Führungskräfte und Beschäftigte, die wissen wollen, woran sie Grenzüberschreitungen erkennen und wie sie darauf reagieren.

  • Mobbing und sexuelle Belästigung: Erkennen und verhindern
    Konzept auf Anfrage
  • AGG für Führungskräfte: Meine Verantwortung, Rechte und Pflichten
    Konzept auf Anfrage
  • Gleichberechtigung am Arbeitsplatz aktiv mitgestalten
    Konzept auf Anfrage

Ein Mentoring-Programm aufsetzen

So haben wir mit einer Stadtverwaltung ein Programm für weibliche Nachwuchskräfte aufgebaut.

  1. Schritt 1

    Mentor:innen qualifizieren

    Ein halber Tag für die erfahrenen Führungskräfte. Sie klären ihre Rolle im Tandem und bereiten sich auf die Gespräche vor.

  2. Schritt 2

    Mentees qualifizieren

    Ein Tag für die Nachwuchskräfte. Sie formulieren ihre persönlichen Entwicklungsziele als roten Faden für den Durchgang.

  3. Schritt 3

    Auftaktveranstaltung

    Zwei Stunden mit allen Beteiligten. Ziele und Ablauf des Programms werden im Haus transparent gemacht.

  4. Schritt 4

    Orientierungsworkshop FührungPDF-Vorschau

    Ein Tag für die Mentees. Standortbestimmung zu den Anforderungen der Führungsrolle und zu den eigenen Potenzialen.

  5. Schritt 5

    Austauschrunde und Austauschwerkstatt

    Je ein halber Tag. Die Mentees tauschen ihre Erfahrungen aus, die Mentor:innen besprechen ihre Rolle mit Methoden der kollegialen Beratung.

  6. Schritt 6

    Boxenstopp

    Ein halber Tag nach etwa einem halben Jahr. Mentees und Mentor:innen ziehen Zwischenbilanz und schärfen die Entwicklungsziele nach.

Vorbereitung

Beide Seiten wissen, was sie einbringen und was sie bekommen

Auftakt

Das Programm wird im Haus sichtbar

Tandemphase

Die Tandems arbeiten, begleitet von gemeinsamen Terminen

Zwischenbilanz

Der Durchgang wird ausgewertet und die nächste Runde vorbereitet

Vorbereitung

Beide Seiten wissen, was sie einbringen und was sie bekommen

  1. Schritt 1

    Mentor:innen qualifizieren

    Ein halber Tag für die erfahrenen Führungskräfte. Sie klären ihre Rolle im Tandem und bereiten sich auf die Gespräche vor.

  2. Schritt 2

    Mentees qualifizieren

    Ein Tag für die Nachwuchskräfte. Sie formulieren ihre persönlichen Entwicklungsziele als roten Faden für den Durchgang.

Auftakt

Das Programm wird im Haus sichtbar

  1. Schritt 3

    Auftaktveranstaltung

    Zwei Stunden mit allen Beteiligten. Ziele und Ablauf des Programms werden im Haus transparent gemacht.

Tandemphase

Die Tandems arbeiten, begleitet von gemeinsamen Terminen

  1. Schritt 4

    Orientierungsworkshop FührungPDF-Vorschau

    Ein Tag für die Mentees. Standortbestimmung zu den Anforderungen der Führungsrolle und zu den eigenen Potenzialen.

  2. Schritt 5

    Austauschrunde und Austauschwerkstatt

    Je ein halber Tag. Die Mentees tauschen ihre Erfahrungen aus, die Mentor:innen besprechen ihre Rolle mit Methoden der kollegialen Beratung.

Zwischenbilanz

Der Durchgang wird ausgewertet und die nächste Runde vorbereitet

  1. Schritt 6

    Boxenstopp

    Ein halber Tag nach etwa einem halben Jahr. Mentees und Mentor:innen ziehen Zwischenbilanz und schärfen die Entwicklungsziele nach.

Die Bausteine dauern zusammen etwa vier Tage, verteilt über ein halbes Jahr. Umfang, Zuschnitt und Termine stimmen wir mit Ihrem Haus ab.

Mentoring im Zusammenhang

Wie ein Mentoring-Programm über den ganzen Durchgang läuft, welche Rollen beteiligt sind und wie es sich von Coaching und Führungszirkel unterscheidet, beschreibt die Seite zu den Mentoring-Programmen.

Referenzen aus der Gleichstellungsarbeit

Häuser aus unserer Referenzliste, die mit uns an Gleichstellung, Frauen in Führung und am Umgang mit Mobbing gearbeitet haben.

  • Stadt Ludwigshafen am Rhein
  • Stadt Baunatal
  • Stadt Paderborn
  • Stadt Wuppertal
  • Stadt Bad Oeynhausen
  • Stadt Kassel
  • Stadt Ingolstadt
  • Stadt Lingen (Ems)
  • Stadt Hennef (Sieg)
  • Stadt Ennigerloh
  • Rhein-Erft-Kreis
  • Landkreis Enzkreis
  • Kreis Coesfeld
  • Kreis Olpe
  • Landkreis Darmstadt-Dieburg
  • Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis
  • Landkreis Heidenheim
  • Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW
  • Fachhochschule für Verwaltung des Saarlandes

Alle Referenzen

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  • Aaron Müller M.Sc. Geschäftsführung
  • Dr. Laura Gärtner Geschäftsführung

Telefon 0221 29249060 institut@udmk.de

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Ihr Programm für das nächste Jahr

Nennen Sie uns, welche Gruppen Sie erreichen wollen und was im Haus ansteht. Wir schlagen Ihnen die passenden Bausteine, die Gruppengrößen und einen Zeitplan vor.

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